Linux

Virtual Box jetzt mit USB-Unterstützung

Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox von Sun Microsystems kommt mit der neuen Version 2.1 und einigen neuen und guten Erweiterungen. Neben einer hardwarebasierenden 3D Unterstützung ist nun auch das einbinden von USB-Schnittstellen kein Problem mehr.

Die neue Version von VirtualBox gibt es noch nicht in den Ubuntu-Paketquellen. Auf der Website von VirualBox www.virtualbox.org läßt sich die kostenlose Version für den Linux-Host herunterladen und über den GDebi Paket-Installer installieren.

Ich selber habe Windows XP in einer virtuellen Maschine laufen und mit der neuen Version war es mir sogar möglich, meine externe Festplatte einzubinden und zu formatieren.

Für Nutzer von Linux, die Nokia-Handy’s besitzen und ist die neue Version auch sehr interessant, da man nun die Nokia PC Suite in einer virtuellen Windows XP Maschine installieren kann und über die neue USB-Schnittstelleneinbindung sein Handy mit der PC Suite verbinden kann. Sicherlich werden auch andere PC Suiten für andere Handys laufen, ich selber habe aber nur die Nokia PC Suite getestet.

Also, es lohnt sich auf jedenfall die alte Version von Vbox zu deinstallieren, von der Website die neue Version zu downloaden und zu installieren, sowie die virtuelle Maschine neu aufzusetzen.

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Im Notfall – Yalm erklärt was zu tun ist

Das freie Linux Magazin Yalm hat in der aktuellen Ausgabe einen sehr interessanten und für den Neuling unter den Linuxnutzern sehr
hilfreichen Artikel veröffentlicht.

Zwar gibt es unter Linux keinen Bluescreen wie unter Windows,
jedoch kommt es hier und da mal zu vereinzelten Programmabstürzen.
In dem Artikel „Im Notfall“ wird auf die bekanntesten Probleme
eingegangen und wie man dagegen vorgehen kann.

Normalerweise möchte ich nicht direkt Werbung machen, aber da ich keine Artikel kopieren möchte (und selber für Yalm schreibe), diesen Artikel meinen Lesern aber nicht vorenthalten möchte, mache ich an dieser Stelle einmal Werbung.

Die aktuelle Ausgabe gibt es unter folgendem Link zum Download


MediaPlayer/Musikbrowser Songbird erschienen – Mozilla bringt einen neuen!

Was der Windows Mediaplayer unter Windows kann, können Linux Mediaplayer schon lange.
Selbst Musikbrowser wie iTunes von Apple sind nicht unschlagbar. Mit Rythmbox oder Amarok
lässt sich iTunes unter Linux ersetzen.

Auf Rythmbox bin ich bereits eingegangen, auf Amarok möchte ich bewusst momentan nicht

eingehen, da ich Amarok unter Gnome nicht nutze und mit den Funktionen die Rythmbox mitbringt,
sehr zufrieden bin. Wer jedoch an Amarok interessiert ist, dem steht es frei sich auf der Projektseite
von Amarok zu informieren. Amarok ist kürzlich in der 2 Version (Amarok 2) erschienen.

Mit Songbird 1.0 hat Mozilla nun nach drei Jahren Entwicklungszeit einen eigenen Musikbrowser und
Mediaplayer veröffentlicht. Die erste stabile Version gibt es in 49 Sprachen kostenlos auf der Projektseite
von Sunbird
zum Downloaden oder als .deb-Paket bei getdeb.net.


Bis dato bin ich noch nicht dazu gekommen, Songbird zu testen. Jedoch wollte ich meinen Lesern dieses neue Programm
von Mozilla nicht vorenthalten. Ich muss sagen, auf den ersten Blick sieht Songbird sehr schick aus. Mit zahlreichen Add-Ons
soll sich Songbird ähnlich wie Firefox erweitern lassen. Unteranderem soll es auch viele Skins geben, womit der Nutzer
dem Aussehen von Songbird sein eigenen Stil verleihen kann.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir meine sehr aktiven Leser, sofern den Songbird schon ausprobiert wurde, eine Email mit
einem kleinen ersten Eindruck schicken. Ich selber werde mich, wenn die Zeit da ist, mit Songbird befassen und hier auch meine
Bericht dazu veröffentlichen. Email könnt Ihr an: contactstefan@email.de schicken.


Mit Screenlets den Desktop beleben

Was unter Windows Vista als Widgets/Gadgets (Bild rechts) bekannt ist, gibt es unter Linux schon lange. Screenlets heißen die kleinen Zusatzprogramme, die den Desktop beleben und schmücken. Microsoft hat sich dies von Linux und Mac OS abgeschaut und in Windows Vista eingebaut.

Ubuntu bringt in den Paketquellen den Screenlet-Manager mit, mit welchem sich die kleine Hilfsprogramme für den Desktop starten und bearbeiten lassen, sowie neue Screenlets (die man z.B. im Internet findet) installieren lassen. Um den Screenlet-Manager zu installieren, muss man in der Paketverwaltung (Synaptic-Paketverwaltung) das Paket „Screenlets“ installieren und schon läßt sich der Desktop beleben. Es empfiehlt sich, den Screenlet-Manager (Bild unter diesem Absatz) im Panel mit starten zu lassen (show daemmon in tray), damit man schnell und einfach seine Screenlets verwalten kann.

Im Screenlet-Manager sind bereits sehr viele nützliche Screenlets vorhanden. So zum Beispiel die Uhr (Clock), der Kalendar oder ein Sysmonitor, welcher den aktuellen Zustand des Systems anzeigt. Einzelne Screenlets lassen sich vom Screenlet-Manager starten und setzt man einen Harken bei „Auto start on Login“, starten die ausgewählten Screenlets bei jedem Systemstart automatisch mit.

Gestartete Screenlets lassen sich, wenn man den Mauszeiger über den Screenlet bewegt, mit Klick der rechten Maustaste beliebig in Größe, Thema und anderen Eigenschaften wie z.B. Transparenz konfigurieren. Im Beispiel rechts sind die beiden Screenlets „Weather“ und „Pidgin“ gestartet. Weather zeigt das Wetter der kommenden 5 Tage an und Pidgin zeigt die Online-Kontakte des dazugehörigen Instant Messenger „Pidgin“ an. Beide sehr nützlich, wobei das Screenlet „Pidgin“ die Onlinewelt sogar vereinfacht, da man nicht andauernd die Buddy-Liste öffnen muss, um zu sehen wer online ist und wer nicht mehr.

Diese Mini-Hilfsprogramme lassen sich auf den Desktop „kleben“ und sind damit ein Teil des Hintergrundes. Wichtig dabei: unter „Klick rechte Maustaste -> Window-> Keep above“ darf der Harken nicht gesetzt sein, da das Screenlet sonst immer im Vordergrund ist.

Unter http://www.gnome-look.org findet man vielen weitere Screenlets, welche man downloaden und über den Screenlet-Manager installieren kann. Darunter findet man viele bereits bekannte Screenlets, welche sich nur in der optischen Erscheinung unterscheiden, sowie komplett neue Screenlets, welche von Entwicklern auf Gnome Look freigegeben wurden. Oftmals passt die Farbe oder Form eines Screenlets nicht zum aktuellen Hintergrundbild oder Desktop-Theme. Dazu ist diese Seite sehr nützlich, da man hier viele Screenlets in allen Farben und Formen findet und sicher auch etwas für den eigenen Desktop findet.

Also, es gibt eigentlich keinen Grund, einen unbelebten Desktop zu haben. Die Zeiten, in denen man Dateien lose auf dem Desktop speichert, sind eh vorbei und man hat eine Menge Platz, so nützliche Miniprogramme wie das aktuelle Wetter oder die Onlinekontakte fest auf dem Desktop zu verankern!

Weitere Informationen sowie eine Installationsanleitung findet mein in den Wikis von Ubuntuusers.


Windows-Programme unter Linux mit Wine, CrossOver & Co.


Wer kennt die Problematik nicht: Linux und die Community bietet so ziemlich alles an Software an
was man benötigt, jedoch möchte man ein spezielles Programm installieren. Mit Wine bringt Linux
bereits ein Programm mit, unter welchem sich einige Windowsprogramme installieren lassen.
Wine ist ein Projekt welches einiges an Windowssoftware unterstützt.
Unter anderem auch Spiele. Eine komplette Liste der unterstützten Windowssoftware findet Ihr auf der Projektseite in der Apps Database.

Ist das Programm nicht von Wine unterstützt oder läuft nicht, obwohl es auf der Wine Projektseite gelistet ist, hilft kommerzielle Software wie z.B. CrossOver von Codeweavers ab.

CrossOver ist eine weiter entwickelte Version von Wine und unterstützt mehr Software als Wine.
In einer speziell für Spiele entwickelten Version, CrossOver Games, lassen sich auch sehr viele aktuelle 3D Spiele unter Linux installieren. Vorausgesetzt einer guten Hardware, die man für Windows jedoch auch benötigt. Welche Programme unterstützt werden, findet man ebenfalls auf der Projektseite unter „Compatibility“

Ist man von CrossOver überzeugt, läßt sich erst einmal eine Test-Version installieren und ausprobieren. Sollte alles reibungslos funktionieren, ist es jedem frei eine Lizenz auf der Herstellerseite zu erwerben. Dazu benötigt man jedoch ein Account bei Codeweavers, welches recht schnell eingerichtet ist.

Mein Fazit: Ich habe bis dato alle Programme die ich unter Windows gut fand (natürlich Nicht-Windows-Programme) 🙂 mit CrossOver unter Linux installieren können.

Wine dagegen hat mich etwas enttäuscht, da das Spiel „Counter-Strike“ obwohl gelistet, zwar installieren aber nicht spielen läßt. An der Ursachenforschung bin ich noch.
Jedoch lassen sich ältere Spiele wie z.B. Anno 1602, Railroad Tycoon2 und Star Trek: The Next Generation installieren. Kopiert man die Installationsverzeichnisse von Windowsspielen in einen Ordner auf dem Linux-Rechner, lassen diese sich ohne weiteres jedoch Teils Spielen, wie z.B. Star Wars Jedi Acadamy.


Spiel: FreeCiv – erobern und erforschen

Kontinente erkunden, Städte gründen, Äcker bewirtschaften, Technologien erforschen und Kriege führen. Nach dieser Kurzbeschreibung denkt man sofort an Civilisation. Jedoch geht es in diesem Artikel um FreeCiv, einem Mehrspieler-Strategiespiel, welches unter der GNU General Public Licence veröffentlicht und mehrfach mit Civilisation II ® verglichen wurde.

Die Installation

FreeCiv findet man in den Paketquellen; es lässt sich einfach über den Paketmanager installieren. Folgende Pakete müssen installiert werden: freeciv-client-gtk, freeciv-data, freeciv-sound-standard, freeciv-server.

Auf der Projektseite wird aber darauf hingewiesen, dass das die in über die Paketquellen verfügbare Version unter Umständen veraltet sein könnte. Die aktuellste Version lässt sich über die Projektseite beziehen. Nach der Installation kann Freeciv unter Anwendung->Spiele gestartet werden.

Das Spiel starten

Startet man nun FreeCiv, hat man drei Spielmodi zur Verfügung:

Neues Spiel beginnen: Man kann in diesem Modus ein Endlosspiel beginnen.

Zunächst wählt man die Anzahl der Gegner, sowie deren Stärke aus. Als blutiger Anfänger sollte man die Stärke des Gegners nicht zu hoch einstellen, da der Gegner einen sonst doch sehr schnell überrennt. Hat man sich in das Spiel hineingefunden und bereits erste Siege errungen, kann man die Stärke der Gegner immer noch hochsetzen.

Unter »weitere Spieloptionen« lassen sich zusätzliche Einstellungen zur Geologie, Gesellschaft, Wirtschaft, Militär, Wissenschaft, Spiel und Netz unternehmen.

Unter »wähle Nation« lässt sich die Nation wählen, die man spielen möchte. Dabei hat man die Qual der Wahl, denn die Nationsgruppen sind breit gefächert. Man kann neben amerikanischen, europäischen und asiatischen Nationen auch viele fiktive Nationen, wie zum Beispiel die sog. Fantasy Nationen, auswählen. Hat man sich entschieden, welche Nation man spielen möchte, kann das Spiel losgehen.

Szenariospiel beginnen: In diesem Modus kann man bereits voreingestellte Spiele, in denen Karten, Anzahl der Gegner und Nationen voreingestellt sind, spielen. Man hat zwar die gleichen Einstellungsmöglichkeiten wie im Modus »Neues Spiel beginnen«, jedoch sind die Szenarien gut voreingestellt und man muss eigentlich nur die Nation, insofern man die voreingestellte nicht spielen möchten, auswählen und los geht das Spiel.


Mit Netzwerkspiel verbinden: In diesem Modus kann man Online sowie im eigenen Netzwerk gegen menschliche Gegner spielen. Öffnet man diesen Modus, gibt es die Möglichkeit, in einem lokalen Netzwerk oder auf einem Internet Metaserver ein Spiel zu beginnen oder einem solchen beizutreten. Für diesen Modus ist die Installation des Paketes „freeciv-server“ erforderlich. In diesem Multiplayermodus können bis zu 30 Spieler gleichzeitig um die Vorherrschaft kämpfen.


Den vollen Artikel könnt Ihr in der Yalm Ausgabe 09/2008 lesen, für welche ich diesen Artikel geschrieben habe.
Um diese Ausgabe kostenlos zu lesen, einfach auf www.yalmagazine.org gehen und herunterladen.


Multimedia mit Ubuntu

Für viele Nutzer ist Multimedia das wichtigste was ein PC heutzutage können muss (mal von den Zockern abgesehen). Ich wäre auch nicht zu Ubuntu gewechselt, würde Ubuntu keine gute Multimedialösung anbieten. In diesem Artikel möchte ich euch meine Anwendungen vorstellen, mit denen man unter Ubuntu Linux Musik hören kann, Video’s gucken kann, Bilder bearbeiten und verwalten kann, sowie DVD’s und CD’s brennen kann.

Eins ist schon einmal aus meiner Sicht gesagt: Unter Ubuntu gehen diese Sachen problemloser und stabiler als mit kommerziellen Anwendungen unter Windows.

Musik / MP3’s / Audio / Podcasts

Zunächst sollte jeder sicherstellen, daß alle notwendigen Codec installiert sind.
Dazu bitte den Post „Was muss noch zusätzlich installiert werden?“ lesen.

Ich benutze zur Zeit lediglich ein Programm, um meine MP3’s / Podcasts und Audiodateien zu hören: Rhythmbox-Musikplayer.

Rhythmbox ist bereits in der Grundinstallation von Ubuntu enthalten und muss eigentlich nur noch mit den auf dem Rechner befindlichen Musikstücken gefüllt werden. Wie bei iTunes oder dem Winamp Mediaplayer kann man Rhythmbox mit Wiedergabelisten bestücken, in denen man zum Beispiel seine Lieblingsmusikstücke hat, um nicht die ganze Bibliothek an Musikstück durchsuchen zu müssen. In der Musikbibliothek lassen sich die Songs nach Artist und Album sortieren. Eine sehr nützlich Funktion, wenn man mehrere hunderte Songs auf dem Rechner hat und einen bestimmten Song sucht oder man eine Wiedergabeliste zusammenstellen möchte.

Eine weitere Funktion ist die der Podcasts.

In Rhythmbox kann man die URL des Lieblingspodcasts einfach eingeben und schon werden alle verfügbaren Podcasts angezeigt und zu anhören bereitsgestellt. In meinen Podcast-Feeds sind zum Beispiel die CAZ „Welcome to your Weekend-Mix“ nicht weg zu denken. Durch die Aktualisierungsfunktion werden neue Podcasts automatisch geladen und man verpasst keinen Podcast mehr.

Ein weiteres Programm, welches man in den Paketquellen findet, muss an dieser Stelle auch noch genannt werden, Audacious. Möchte man keine so umfangreiche Musikbibliothek nutzen wie Rhythmbox sondern einfach nur mal ein ganzen Album laden und dieses durch hören, oder eine einzelen Wiedergabeliste, ist Audacious eigentlich perfekt dafür. Dieser Player ist mit Winamp in früheren Jahren zu vergleichen, da es sehr einfach aufgebaut ist und man Fenster wie z.B. Equalizer einfach zumachen kann.

Jede Funktion ist dabei ein einzelnes Fenster. So kann man z.B. nur das Fenster mit den Funktionen „Play“ usw. und die Wiedergabeliste offen halten und so Platz auf dem Desktop sparen. (dies ist unter Linux zwar kein Kriterium, da man mehrere Desktops hat, aber jeder möchte es gerne anders haben)

Diese beiden Programme reichen meines Erachtens aus, um unter Ubuntu Linux den perfekten Musikgenuss zu erleben. Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Programme, die kostenlos verfügbar sind, aber ich möchte hier ja auch nur meine Favoriten auflisten 🙂

Video’s anschauen

Um Video’s anzuschauen, habe ich nur einen einzigen Player bei mir installiert. Der Totem Player. Dieser kann auch dazu genutzt werden, um Musik zu hören, oben genannte Programme sind dazu aber meiner Meinung nach besser dafür.

Mit dem Totem Movie Player lassen sich so ziemlich alle Videoformate abspielen (vorrausgesetzt alle Codec sind installiert). Selbst das Flash Format FLV, welches Internetfilme von YouTube und Co. haben, können in Totem abgespielt werden. Wobei wir auch schon bei der nächsten Funktion wären: YouTube

Der Totemplayer beinhaltet die Funktion, YouTube Video’s direkt im Player anzuschauen, ohne dabei auf der Seite von YouTube zu sein.

Auf der rechten Seite des Players, quasi über der Wiedergabeliste gibt es ein Dropdown Menu, in dem man YouTube einstellen kann. Gibt man dann zum Beispiel Ubuntu ein, werden alle Ergebnisse angezeigt, sowie ähnliche Ergebnisse.

Per Doppelklick auf ein Video in der Auswahlliste, lassen sich diese nun im Player abspielen. Bei guter Qualität kann man nun sogar YouTube Video’s im Vollbildschirm-Modus gucken. Direkt speichern lassen sich Video’s jedoch nicht.
Jedoch ein sehr nützliches Tool.

Internet TV mit dem Zattoo Player

Dank Zattoo ist das fernsehen auf dem PC so einfach geworden,
wie Musik hören. Zattoo kann man kostenlos auf der Internetseite
herunter laden und auf seinem Rechner installieren. Zattoo bietet
mehr als 60 TV- und Radiosender an, die man ganz einfach auswählen
und anschauen kann. Unteranderem kann man alle öffentlich rechtlichen
TV Sender, sowie eine unmenge andere wie z.B. DSF angucken. Das Programm ist
ein paar Sekunden mit dem Programm im Fernseher zeitversetzt, da die Live-Streams etwas brauchen, um über’s weite Netz in deinen Rechner zu kommen. Zattoo bietet unteranderem auch eine Fernsehzeitung mit im Programm an, wo man sehen kann, welche Sendung auf den verfügbaren Sendern laufen. Sehr nützlich und praktikabel!


Ich hoffe, hier einen kleinen Überblick über die Multimediamöglichkeiten verschafft zu haben.

Eine Vorstellung des Bildverwaltungsprogramm F-Spot, mit dem sich digitale Fotos verwalten lassen, sowie eine Vorstellung von Gimp, dem Programm unter Linux um Bilder zu bearbeiten, folgt in kürze.

Ebenso werde ich Brasero Disk Burning vorstellen, mit dem Ihr eure CDs/DVDs brennen könnt.